Szenen und Fragmente

 

SZENEN UND FRAGMENTE:

Während seiner langen Theatertätigkeit und als Dozent an der Schauspielakadmie in Zürich, so wie in seiner theaterpädagogischen Tätigkeit hat Ueli Blum immer wieder Szenen, Minidramen oder satirisch cabaretistische Texte für besondere Anlässe wie z.B. Podiumsdiskussionen oder Gemeinschaftsproduktionen geschrieben.


Bei Interesse können die Szenen bei Ueli Bum zur Ansicht angefordert werden.


Begegnung:

Entstanden für „basso continuo“, einem Projekt mit Heinz Stalder und  Klaus Merz. Die drei Autoren haben für eine Abschlussinszenierung der Schaupielakademie in Zürich verschiedenen Szenen geschrieben, die alle in einer Gaststube spielen. Thema der Szene „Begegnung“: Vorsichtige Annäherung zweier Suchenden nachts in einer Kneipe.


Das Gerücht:

Minidrama, das zeigt, wie ein Gerücht ensteht und sich immer mehr ad absurdum entwickelt.


Themenschwerpunkt: Lehrer, Eltern, Schüler

Der Stammbaum

Eine Lehrerin versucht ihren Schülern die „Familie“ anhand eines Stammbaumschemas zu erklären und scheitert an den vielfältigen Familienformen ihrer SchülerInnen.


Lehrer - Elterngespräch

Eine Lehrerin bestellt eine Mutter zu sich um mit ihr über die Zuweisung ihres Sohnes in eine Kleinklasse zu sprechen.


Gewalt und Familie

Ein Mann wird von einem Polizeibeamten interviewt, der sein Kind misshandelt hat.


Eine Reihe von Kurz- und Kürzestszenen im Spannungsfeld Lehrer, Eltern, Schüler


Rede mitenand

Eltern-Lehrer Gespräch über den Sekübertritt. Frau Schneider ist besorgt um die Gesundheit ihrer Tochter und macht Lehrer Burger Vorwürfe, weil es für ihn nur noch die Sekprüfung gibt. Verschiedene Weltansichten und Erziehungsstile prallen aufeinander. Geschrieben für das Elternforum Innerschweiz, vom Schweizer Fernsehen SF1 im Rahmen einer Podiumsdiskussion zum Thema „Eltern-Lehrer“ ausgestrahlt.



Themenschwerpunkt: Theater, Schauspielschule und Theaterpädgagogik

Alles nur Vorstellung oder Wie eine Aufführung entsteht

Eine Auftragsarbeit für die Schauspielakdamie Zürich, wo es darum ging, Jugendliche in die Wellt des Theaters einzuführen: Drei SchauspielerInnen und ein Regisseur proben an Sam Shepars Stück „action“, einer Weltuntergangsphantasie und kommen dabei an ihre Grenzen. Mit viel Ironie und witzigen Dialogen wird den Zuschauern die Entstehung eines Theaterstückes präsentiert von der Leseprobe bis zur Premiere. Lustvoll werden schauspielerischen Macken und Eitelkeiten auf die Schippe genommen, das Hadern mit Situation und Text wird aufgezeigt. Auf einer zweiten Ebene wenden sich die Schauspieler direkt ans Publikum und sprechen von ihren Erfahrungen bei der Theaterarbeit.


Die folgenden drei Szenen wurden für die Produktion „Theaterspielen“ geschrieben, wo es darum ging mit leichtem Augenzwinkern interessierten  Jugendlichen die Arbeit an einer Schauspielschule vorzustellen.


Drei Jahre:

Drei Monologe einer Schauspielschülerin: Erster Monolog gleich nachdem sie die Aufnahmeprüfung an die Schauspielschule geschafft hat. Zweiter Monolg während des ersten Schuljahres, dritter Monolog kurz vor Abschluss der Schule.


Gefühle

Zwei Schauspielschüler beim Fechtraining sprechen über Gefühle.


Monolog einer Technikerin

Monolog einer Technikerin der Schauspielschule, die erzählt, was aus den verschiedenen Abgängern der Schule geworden ist.


Schultheater

Fünf kurze satirische Szenen zum Thema Theaterpädagogik, geschrieben für das erste Schultheatertreffen des Kanton Luzerns.



Cabaretistisches:

Reise des Helden oder Schlagerparade

Die Heldenreise in Form einer melodramatischen Geschichte mit Dialog ausschliesslich bestehend aus Schlagertexten der 60 er und 70 er Jahre.


Brandwache

Ein Theater ist abgebrannt. Man vermutet, dass es sich um Brandstiftung gehandelt hat. Der Täter wird in den Kulturkreisen vermutet.  Sicht auf den Kulturbetrieb aus der Perspektive eines Feuerwehrmannes, der Abend für Abend gezwungen ist Vorstellungen anzugucken, die ihn im Grunde genommen nicht interessieren.


Quartett Bombestimmig

Drei Backgroundkünstlert warten auf Max, den Star des Abends und haben nichts als Background zu bieten.