Der Kaiser und die Nachtigall

 

Der Kaiser und die Nachtigall

von Ueli Blum nach Hans Christian Andersen:


Uraufführung:

2001 - Landesbühne Niedersachsen Nord, Musik: Erich A. Radke;


Rechte:

Rechte beim Autor - Ansichtsexemplare können bei Ueli Bum bestellt werden.


Mindestbesetzung: 3 Damen, 3 Herren, 1 Musiker

Rollen: 3 weibliche und 4 männliche Rollen


Inhalt:

Der Kaiser von China ist glücklich, denn er hat alles, was zu einem Kaiser gehört: einen prächtigen Porzellanpalast, einen wunderbaren Garten und einen Hofstaat, der ihn liebt. Für den Kaiser von Japan aber ist das Schönste in China die Nachtigall. Als der chinesische Kaiser das erfährt, lässt er keine Ruhe, bis sie an seinem Hofe vorgeführt wird. Der Gesang des wundersamen Vogels rührt ihn tief. Allein die Höflinge empfinden den kleinen braunen Vogel als sehr gewöhnlich und als bare Zumutung, müssen sie ihn doch täglich an bunten Bändern im Park spazieren führen.

Neue Aufgregung am Kaiserhof: Der Kaiser von Japan schenkt dem chinesischen Kaiser eine reich verzierte künstliche Nachtigall. Der Hof ist nun begeistert und lobt den aufziehbaren Vogel, der taktfest und tongenau sein Lied singt. Die echte Nachtigall, blossgestellt und ausgelacht, fliegt davon.

Als jedoch das Laufwerk der künstlichen Nachtigall schweren Schaden nimmt, erkrankt der Kaiser . Er liegt im Sterben und es verlangt ihn nach Musik.

Ein Stück über die Macht der Liebe und den Zauber der Musik, vermischt mit Situationskomik und Sprachwitz. Konzipiert für Theaterbesucher ab 6 Jahren.

Pressestimmen:

Erneut ist dem Team um Autor und Regisseur Ueli Blum gelungen, eine rundherum stimmige Inszenierung zu gestalten. Die Textvorlage spielt gekonnt mit kleinen Songs und Passagen im Versmaas und enthält viele humorvolle Einsprengsel zur Auflockerung. (Wilhelmshavener Zeitung)

Ueli Blum hat mit diesem Weihnachtsmärchen wieder einen Volltreffer gelandet. Das junge Premierenpublikum klatschte begeistert und sparte nicht mit Szenenapplaus. Da bebte zum Abschluss das Stadttheater. Zugaberufe wurden laut und lauter. Da müss die Landebühen-Intnedanz neidvoll hingehört haben, von so einem tollen Premierenapplaus kann man nur träumen. (Jeversches Wochenblatt)

Kinder sind ein ehrliches Publikum. wenn eine Theaterstück langweilig ist, kramen sie in den Taschen oder zwicekn arglose Nachbarn ins Ohr. Wenn die kleinen Zuschauer aber den Ausruf „Lang lebe der Kaiser“ mit spontanem Applaus unterstützen, hat sie die Aufführung gefesselt. (Nordwest Zeitung)